Mario Kircher (Leitender MTR der RRN) lässt ein Jahr Kooperation mit dem OSP Revue passieren:
,,Wenn ich auf das erste Jahr unserer Zusammenarbeit mit dem
Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland zurückblicke, fällt mein Fazit
ganz klar positiv aus. Die Kooperation hat sich aus meiner Sicht sehr
gut entwickelt, und ich persönlich bin mit der Zusammenarbeit
ausgesprochen zufrieden.
Für uns ist es natürlich eine besondere Aufgabe, Sportlerinnen und
Sportler – gerade im Fall einer akuten Verletzung – möglichst schnell
radiologisch zu versorgen. Im Leistungssport ist Zeit häufig ein
entscheidender Faktor. Es geht darum, schnell eine verlässliche Diagnose
zu bekommen und damit die Grundlage für die weiteren Behandlungsschritte
zu schaffen.
Was die Zusammenarbeit dabei besonders angenehm macht, ist die sehr gute
Organisation und Kommunikation mit Nina Reermann vom Olympiastützpunkt
Rheinland-Pfalz/Saarland. Die Abstimmung funktioniert aus meiner Sicht
auf einem wirklich sehr hohen Niveau. Wenn Patienten zu uns vermittelt
werden, sind die Termine in der Regel sehr gut koordiniert und die
Sportlerinnen und Sportler kommen ausgesprochen pünktlich zu uns. Auch
die notwendigen Unterlagen sind erfreulicherweise meistens vollständig
vorhanden. Das erleichtert unseren Ablauf natürlich enorm und ermöglicht
es uns, uns unmittelbar auf das Wesentliche zu konzentrieren: die
Patientinnen und Patienten und ihre Verletzung.
Natürlich gibt es bei einer solchen Zusammenarbeit auch immer wieder
kleine Punkte, bei denen sich Abläufe noch optimieren lassen. In ein
oder zwei Fällen haben uns beispielsweise unvollständige Unterlagen zu
vermeidbaren Verzögerungen geführt. Deshalb möchte ich an dieser Stelle
auch einen kleinen Wunsch für die Zukunft formulieren: Es ist wirklich
wichtig, dass die Patientinnen und Patienten möglichst vollständig
vorbereitet zu uns kommen. Dazu gehören insbesondere ein gültiger
Überweisungsschein und die Krankenkassenkarte, aber auch vorhandene
Vorbefunde.
Gerade die Vorbefunde sind für uns sehr wertvoll. Wenn bereits
Untersuchungen oder bildgebende Diagnostik durchgeführt wurden, können
wir die aktuellen Bilder und Befunde viel besser einordnen und
Veränderungen im Verlauf beurteilen. Das hilft uns dabei, eine möglichst
genaue und fundierte Diagnose zu stellen. Letztlich profitieren davon
vor allem die Sportlerinnen und Sportler selbst.
Was mich an der bisherigen Zusammenarbeit besonders freut, ist, dass die
Abläufe insgesamt sehr unkompliziert und verlässlich funktionieren. Man
merkt, dass alle Beteiligten das gemeinsame Ziel haben, den
Sportlerinnen und Sportlern im Verletzungsfall schnell und bestmöglich
zu helfen. Genau diese unkomplizierte Kommunikation und die kurzen Wege
sind aus meiner Sicht ein wesentlicher Bestandteil einer guten
medizinischen Versorgung.
Nach etwas mehr als einem Jahr kann ich deshalb sagen: Die
Zusammenarbeit mit dem Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland hat sich
für uns sehr positiv entwickelt. Wir fühlen uns als RRN Mainz als
zuverlässiger Partner in dieser Kooperation und freuen uns, unseren Teil
dazu beitragen zu können, dass verletzte Athletinnen und Athleten
schnell die notwendige radiologische Diagnostik erhalten.
Ich persönlich freue mich sehr über diese Zusammenarbeit und bin
überzeugt, dass wir auch in Zukunft gemeinsam dafür sorgen können, dass
die Abläufe für die Sportlerinnen und Sportler so schnell, unkompliziert
und professionell wie möglich funktionieren.“
